CrazyFlocke
Der Sturm

Nachdem der furchtbare Sturm, gestern Nacht gewütet hat und wildgewordene Äste an meine Scheiben klopfte. Gab ich den Jahrhundertschaf erfolglos auf -__-". Mein Hund Lea, wollte unbedingt nochmal nach draußen. Also erfüllte ich ihr den dringenden Wunsch, zog mich rasch an und begab mich mit Fiffi in Lebensgefahr. Vor der Haustür blieb ich schockierend stehen, es regnete aus Eimern und ein meilenweiter Blitz schulg hinter dem Hochhaus ein. Als nächstes überlegte ich mir, ob ich einfach los rennen sollte - um hinterher lebendig wieder vor dem PC zu sitzen. Doch mein Hund handelte schneller, tappste ängstlich zur Wiese und pieselte. Für diesen winzigen Moment, war ich unheimlich erleichert. Sonst hätte ich wirklich los rennen müssen und wäre nie wieder zurückgekehrt. +hust.. Aber dann donnerte es schlagartig, der Regen wurde dichter und der Blitz kam näher. Mit einem Satz, schloss ich die Tür auf und rannte wie der Teufel in die Wohnung. Dort angekommen, setzte ich mich vor meinem PC. So viele Minuten waren vergangen, das ich meinem PC regelrecht umarmte xD", wieder zu Hause zu sein. Sofort machte ich alle meine Messanger an und verbrachte meine restliche Nacht, mit dem Telefon.

 

 

gruß.. flocke oo

26.5.07 18:12


Sonntagabend

Am Sonntag den 27.Mai, feierte meine Schwester ihren Geburtstag nach. Die ganze Familie kam und das Essen war wieder super. Leider kann ich nichts spannendes erzählen, denn es ist nichts passiert. Wir unterhielten uns, lachten, aßen, tranken und saßen einfach blöd in der Gegend rum. Abgesehen davon, das ich aus purer Langeweile und Verzweiflung, einen Ausflug mit den Kindern machte. Wir liefen also zum Bauernhof und machten ein paar schöne Fotos, von der Landschaft und den Tieren. Als die Wolken dunkler wurden, leichter Wind aufkam und ,,Panik“ ausbracht. Entschied ich als große Tante, wieder zurück zu gehen. +hust.. oo. Dort angekommen, schien uns niemand zu vermissen – warum auch?xD“.

Als der Abend sich neigte, aßen wir alle zusammen Abendbrot. Danach fuhren wir nach Hause und ich war froh, wieder unter den eigen vier Wänden zu sein. Ich ging also gezielt in mein Zimmer, als hätte ich wieder eine leichte Vorahnung. Bubi, mein Wellensittich lag am Boden im Käfig. Er bewegte sich nicht, er lag da und schien nicht mehr hochzukommen. Ich lief hin, öffnete den Käfig und holte ihn vorsichtig raus. Er atmete schwer, ließ sich von mir streicheln und wollte aufstehen. Aber er scheiterte. Ich rannte in die Küche, holte Zewa und legte ihn vorsichtig hinein. Bubi holte noch ein paar Atemzüge, schaute mich noch einmal an und verkrampfte in sich zusammen. Langsam hörte sein Herz auf zu schlagen, bis er Regungslos da lag.

Bubi wurde ca. 19 Jahre alt.

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29.5.07 16:39







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